Ein ganz besonderes Erlebnis durften die Kinder des Kindergartens Karlau bei ihrem Ausflug zum Aschacherhof genießen. Mit allen Sinnen konnten sie das Leben auf einem Bauernhof entdecken und wertvolle Einblicke in die Herkunft unserer Lebensmittel sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren gewinnen.
Bereits zu Beginn sorgte ein kleiner Traktor für große Begeisterung – jedes Kind durfte einmal Platz nehmen und sich wie eine echte Landwirtin oder ein echter Landwirt fühlen.
Während der Hofführung erfuhren die Kinder viele spannende Fakten über die Tiere des Bauernhofs. Sie lernten, dass Schweine Allesfresser sind und sich gerne im Schlamm oder in der Erde suhlen, um sich abzukühlen und ihre Haut zu schützen. Außerdem wurde den Kindern erklärt, dass viele Nutztierrassen heute vom Aussterben bedroht sind und wie wichtig deren Erhalt ist.
Mit großem Interesse beobachteten die Kinder die Hühner, Kühe und zwei erst zwei Monate alte Kälber. Sie erfuhren, dass eine Kuh mit etwa 15 Jahren bereits ein hohes Alter erreicht.
Ein besonderes Highlight war das Melken der Kühe. Die Kinder durften dabei zusehen und anschließend selbst bei der Herstellung von Joghurt mithelfen. Gemeinsam verrührten sie den Joghurt mit Heidelbeergelee und ließen sich die selbst zubereitete Köstlichkeit anschließend schmecken.
Dieser erlebnisreiche Tag bot den Kindern viele wertvolle Lernmöglichkeiten und stärkte ihr Bewusstsein für regionale Lebensmittel, nachhaltige Landwirtschaft und den respektvollen Umgang mit Tieren. Ein unvergesslicher Ausflug, der allen noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.

Herzlichen Dank an das Team vom Aschacherhof für den freundlichen Empfang, die interessante Führung und den schönen Vormittag. Vielen Dank auch für den leckeren Joghurt und die spannenden Einblicke in Ihre Arbeit.



Mit unserem diesjährigen Sommerfest durften wir das Kindergartenjahr in einer fröhlichen und wertschätzenden Atmosphäre gemeinsam mit unseren Kindern und Familien ausklingen lassen.
Ein besonderes Highlight war die Aufführung des Theaterstücks „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Mit viel Begeisterung, Kreativität und Freude schlüpften die Kinder in ihre Rollen und zeigten voller Stolz, was sie gemeinsam erarbeitet hatten. Musikalisch wurde das Fest durch fröhliche Lieder umrahmt, die zum Mitsingen und Mitfreuen einluden.
Ein bewegender Moment war die Verabschiedung unserer Schulkinder. Mit einer liebevoll gestalteten Schultüte und den besten Wünschen für ihren neuen Lebensabschnitt verabschiedeten wir sie auf ihrem Weg in die Schule. Wir sind stolz auf ihre Entwicklung und wünschen ihnen von Herzen einen gelungenen Start in diesen neuen Lebensabschnitt.
Mit großer Freude durften wir außerdem eine besondere Auszeichnung von Styria Vitalis für unser Projekt „Zahngesundheit“ entgegennehmen. Diese Anerkennung bestätigt unser gemeinsames Engagement für die Gesundheitsförderung und das bewusste Erlernen gesunder Gewohnheiten im Kindergartenalltag. Auch unsere Kinder wurden für ihre aktive Teilnahme mit einer Urkunde ausgezeichnet – ein schöner Moment des Stolzes und der Wertschätzung.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde gemeinsam gelacht, gespielt und gegessen. Das Sommerfest bot viele wertvolle Begegnungen und stärkte das Gemeinschaftsgefühl zwischen Kindern, Familien und dem gesamten Kindergartenteam.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Eltern, die mit ihren liebevoll zubereiteten Speisen zu einem vielfältigen und köstlichen Buffet beigetragen haben. Ihre Unterstützung, Ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bereichern unser Miteinander und haben wesentlich zum Gelingen dieses besonderen Festes beigetragen.


An einem sonnigen Tag machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Spielplatz am Langedelwehr. Dort erwartete die Kinder ein kleiner Pool, der für große Begeisterung sorgte. Mit viel Freude planschten sie im Wasser, lachten miteinander und genossen das gemeinsame Erlebnis.
Nach dem Badespaß erkundeten die Kinder den Spielplatz mit großer Neugier. Sie konnten im Sand graben und bauen, ihre Geschicklichkeit auf der Seilbahn ausprobieren und ihre Spielideen frei entfalten. Dabei standen das gemeinsame Erleben, das selbstständige Entdecken und die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt.
Durch diese gemeinsamen Aktivitäten wurden die motorischen Fähigkeiten, die soziale Kompetenz sowie das Miteinander gestärkt. Die Kinder konnten ihre Umwelt mit allen Sinnen erleben, eigene Ideen umsetzen und einen fröhlichen Sommertag in der Gemeinschaft genießen.

Unsere Praktikantin Nicole brachte das spannende Thema „Aladdin“ in den Kindergarten und gestaltete dazu mit viel Engagement eine liebevoll vorbereitete kleine Märchenwelt mit den Figuren aus der Geschichte.
Die Kinder lauschten der Erzählung aufmerksam und mit großer Neugier. Sie beteiligten sich aktiv, stellten viele Fragen und tauschten ihre Gedanken über die Handlung und die verschiedenen Figuren aus. So wurden neben der Sprachentwicklung auch das Zuhören, das Verstehen von Geschichten und die Fantasie der Kinder angeregt.
Zur Vertiefung des Themas brachte Nicole das Spiel „Aladdins große Wunderreise“ mit, das die Kinder spielerisch in die Welt des Märchens eintauchen ließ. Im kreativen Teil gestalteten die Kinder aus Salzteig verschiedene Motive wie Sonnen, Elefanten, Kamele und Sterne. Anschließend wurden die Kunstwerke nach dem Trocknen bunt bemalt.
Durch die abwechslungsreichen Angebote konnten die Kinder ihre Kreativität, Feinmotorik und Vorstellungskraft entfalten sowie ihre sozialen Kompetenzen beim gemeinsamen Spielen und Gestalten stärken. Es war eine spannende und kreative Projektzeit, die den Kindern viel Freude bereitete.

Ein ganz besonderes Erlebnis durften die Kinder des Kindergartens Graz Karlau bei ihrem Besuch in der Kuscheltierklinik des LKH Graz erfahren. Mit großer Begeisterung brachten sie ihre Lieblingskuscheltiere mit, die an diesem Tag als kleine Patientinnen und Patienten behandelt wurden.
Zu Beginn füllten die Kinder gemeinsam einen Patientenbogen für ihre Kuscheltiere aus. Dabei lernten sie spielerisch, wie wichtig es ist, Informationen über Beschwerden und Verletzungen festzuhalten. Anschließend wurden die Kuscheltiere sorgfältig untersucht und liebevoll verarztet. Einige benötigten sogar einen Gipsverband für ihren verletzten Fuß.
Mit großem Interesse stellten die Kinder heilende Tees und Salben her und erfuhren, wie diese zur Unterstützung der Gesundheit eingesetzt werden können. Auch die Kontrolle der Zähne gehörte zum Programm. Besonders spannend war es, die Kuscheltiere zu röntgen und anschließend im Operationssaal zu behandeln.
Ein weiterer Höhepunkt war das Kennenlernen wichtiger medizinischer Maßnahmen. Die Kinder konnten beobachten und ausprobieren, wie eine Beatmung und Wiederbelebung durchgeführt werden. Auf kindgerechte Weise wurden ihnen dabei wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe vermittelt.
Das größte Highlight des Tages war für viele Kinder die Besichtigung eines Rettungswagens. Sie durften das Fahrzeug von innen erkunden, die medizinische Ausstattung kennenlernen und sogar selbst das Blaulicht einschalten. Diese eindrucksvolle Erfahrung sorgte für strahlende Augen und große Begeisterung.
Der Besuch in der Kuscheltierklinik war für die Kinder des Kindergartens Graz Karlau nicht nur ein spannendes Abenteuer, sondern auch eine wertvolle Lernerfahrung. Spielerisch konnten sie Ängste vor medizinischen Untersuchungen abbauen, Einblicke in den Gesundheitsbereich gewinnen und erleben, wie wichtig Fürsorge, Hilfsbereitschaft und Gesundheit sind.



Wir bedanken uns herzlich beim Team des LKH Graz für die liebevolle Gestaltung dieses erlebnisreichen und lehrreichen Tages. Die vielen schönen Eindrücke werden den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben.
Heute unternahmen die Kinder eine gemeinsame Wanderung auf den Schlossberg. Schon der Weg nach oben war für die Kinder ein spannendes Erlebnis. Sie beobachteten ihre Umgebung, entdeckten viele interessante Dinge und stärkten dabei ihre Ausdauer und ihre Bewegungsfreude.
Oben angekommen, hatten die Kinder das besondere Glück, einer Militärkapelle zu begegnen. Die Musik weckte großes Interesse und wurde aufmerksam verfolgt. Außerdem trafen die Kinder den Profitänzer Willi Gabalier. Diese unerwartete Begegnung sorgte für viel Freude und Begeisterung.
Ein weiteres Highlight war das gemeinsame Foto vor dem berühmten Hackher-Löwe. Die Kinder betrachteten die große Statue mit Neugier und erfuhren, dass sie ein bekanntes Wahrzeichen des Schlossbergs ist.
Solche Ausflüge ermöglichen den Kindern wertvolle Erfahrungen außerhalb des Pfarrkindergartens Graz-Karlau. Sie fördern die Gemeinschaft, stärken das Interesse an der Umwelt und schaffen schöne gemeinsame Erinnerungen. Die Kinder genossen den Tag sehr und kehrten mit vielen neuen Eindrücken in den Kindergarten zurück.

Heute hatten die Kinder viel Freude beim Spielen im Sand. Gemeinsam bauten sie eine große Sandburg. Mit Schaufeln, Eimern und ihren Händen formten sie Türme, Mauern und kleine Wege. Dabei konnten sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und eigene Ideen umsetzen.
Nachdem die Sandburg fertig war, legten die Kinder kleine Kanäle in den Sand. Anschließend gossen sie Wasser hinein und beobachteten gespannt, wie es durch die selbst gebauten Wege floss. Sie fühlten das Wasser mit den Händen, spürten den Unterschied zwischen trockenem und nassem Sand und entdeckten, wie sich der Sand durch das Wasser verändert.
Das Spiel mit Sand und Wasser fördert die Sinneswahrnehmung der Kinder auf vielfältige Weise. Sie sammeln erste Erfahrungen mit Naturmaterialien, beobachten Zusammenhänge und lernen durch eigenes Ausprobieren. Gleichzeitig werden Feinmotorik, Kreativität und das gemeinsame Miteinander gestärkt.
Mit viel Begeisterung experimentierten die Kinder, bauten ihre Kanäle immer wieder um und freuten sich über die kleinen Erfolge. So wurde das Spielen im Sand zu einer spannenden Entdeckungsreise mit allen Sinnen.
Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau haben wir im Fasching viel gelacht, uns verkleidet und fröhlich gefeiert. Doch nun ist diese bunte Zeit vorbei.
Gemeinsam verabschieden wir uns vom Fasching, indem wir ihn symbolisch verbrennen. Das bedeutet: Wir lassen den Trubel hinter uns und machen Platz für etwas Neues. Danach bekommen wir das Aschenkreuz – ein Zeichen dafür, dass jetzt eine besondere Zeit beginnt.
Mit dem Aschenkreuz auf unserer Stirn beginnt die Fastenzeit. Sie erinnert uns daran, achtsam zu sein und gut miteinander umzugehen. Wir verzichten in dieser Zeit auf einen Teil unserer Spielsachen im Kindergarten.
Die Fastenzeit ist wie ein gemeinsamer Weg in unserem Kindergarten. Wir gehen ihn Schritt für Schritt. Dabei lernen wir, ein großes Herz zu haben: füreinander da zu sein, zu trösten, zu helfen und zu teilen.
Wir hören auch die Geschichte von Jesus. Jesus hat den Menschen gezeigt, wie wichtig Liebe, Vertrauen und Zusammenhalt sind. Er hat anderen geholfen und ihnen Mut gemacht. Seine Geschichte endet nicht traurig, sondern mit Hoffnung: An Ostern feiern wir, dass das Leben stärker ist als alles Schwere.
Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau nutzen wir die Fastenzeit zum Teilen und Helfen. Wir überlegen gemeinsam: Was können wir Gutes tun? Wem können wir eine Freude machen?
Und während wir all das tun, warten wir gemeinsam auf Ostern – und ja, auch auf den Osterhasen..



Die Zahngesundheit spielt im Kindergartenalter eine zentrale Rolle, denn in dieser sensiblen Entwicklungsphase werden wichtige Grundlagen für lebenslange Gesundheitsgewohnheiten gelegt. Im Rahmen der Kooperation von Styria Vitalis mit dem Pfarrkindergarten Graz-Karlau setzen wir daher das ganze Jahr über vielfältige Projekte zum Thema Zahngesundheit, Ernährung und Zahnpflege um. Ziel ist es, die Kinder altersgerecht und mit Freude an einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Körper heranzuführen.
Der Kindergarten ist ein wichtiger Ort, um die Gesundheitskompetenz der Kinder zu fördern und ihnen Gesundheitsinformationen verständlich zu vermitteln. Durch wiederkehrende Projekte, Rituale und Gespräche wird Zahngesundheit nicht als einmaliges Thema behandelt, sondern als selbstverständlicher Teil des Alltags erlebt. Besonders bereichernd sind die Besuche der Zahntrainerin Sieglinde Neumeister von Styria Vitalis. Sie kommt regelmäßig in unseren Kindergarten, erzählt spannende Geschichten rund um mutige Zähne, singt eingängige Lieder und übt mit den Kindern spielerisch das richtige Zähneputzen. Mit großen Zahnmodellen und kindgerechten Materialien wird anschaulich gezeigt, wie Zahnbelag entsteht und wie er gründlich entfernt werden kann.
Gemeinsam mit den Kindern gehen wir grundlegenden Fragen nach: Warum haben wir eigentlich Zähne? Was wäre, wenn wir gar keine Zähne hätten? Ist ein Zahn wichtiger zum Kauen oder zum Lächeln – oder ist beides gleich wichtig? Durch solche Impulse werden die Kinder angeregt, über die Funktion ihrer Zähne nachzudenken. Sie erkennen, dass Zähne nicht nur beim Essen helfen, sondern auch beim Sprechen und beim fröhlichen Lächeln eine bedeutende Rolle spielen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der bewussten Auseinandersetzung mit Zahnpflege. Warum putzen wir unsere Zähne? Wer freut sich mehr, wenn du putzt: du oder deine Zähne? Woher wissen Zähne, ob etwas gut oder schlecht für sie ist? Spielerisch lernen die Kinder, dass gesunde Ernährung und regelmäßiges Putzen zusammengehören. Gemeinsam betrachten wir Lebensmittel und überlegen, welche Speisen den Zähnen guttun und welche ihnen schaden können.
Auch Gefühle und mögliche Ängste finden Raum: Hast du schon einmal Angst um deine Zähne gehabt? Warum? Wie fühlt es sich an, wenn die Zahnärztin oder der Zahnarzt auf deine Zähne schaut? Indem wir offen darüber sprechen, stärken wir das Vertrauen der Kinder und bauen Unsicherheiten ab.
Die ganzjährige Zusammenarbeit mit Styria Vitalis ermöglicht eine nachhaltige und kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Thema Zahngesundheit. Auf diese Weise schaffen wir gemeinsam eine wertvolle Grundlage dafür, dass die Kinder Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen – heute und in Zukunft.
Die Kinder des Kindergartens Karlau unternahmen einen spannenden Ausflug in den Botanischen Garten. Mit großer Neugier erkundeten sie die vielfältige Pflanzenwelt und waren begeistert von der Fülle an bunten Blumen, unterschiedlichen Pflanzen und deren Besonderheiten.
Ein besonderes Highlight waren die Fische, die die Kinder mit großem Interesse beobachteten. Dabei nahmen sie sich Zeit, ihre Entdeckungen miteinander zu teilen und Fragen zu stellen.
Beim Besuch des Kalthauses und des Tropenhauses konnten die Kinder die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen unmittelbar erleben. Sie bemerkten schnell, dass es im Tropenhaus deutlich wärmer und feuchter ist als im Kalthaus. So erhielten sie auf anschauliche Weise erste Einblicke in verschiedene Lebensräume und die Bedürfnisse unterschiedlicher Pflanzen.
Der Ausflug bot den Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Beobachten, Staunen und Entdecken. Durch das gemeinsame Erleben wurden ihre Naturverbundenheit, ihre Wahrnehmung sowie ihre Freude am Forschen und Lernen auf spielerische Weise gefördert.
Unser großes Iglu-Abenteuer
An einem kalten Wintertag starteten wir ein ganz besonderes Projekt. Mit Kleber, Karton und vielen transparenten Eierschachteln gingen wir ans Werk. Die Eierschachteln bekamen wir frisch vom Lieferanten OVOTHERM. Sie waren sauber, durchsichtig und perfekt zum Bauen geeignet.
Eine Pädagogin und 22 Kinder machten sich gemeinsam an die Arbeit. Unser Thema war Eis, Schnee, Eisbären und der Winter. Dazu passte eine Idee ganz besonders gut: Wir bauen ein Iglu!
Bevor wir loslegten, schauten wir uns die Eierschachteln genau an. Die Kinder durften sie anfassen, stapeln und durch sie hindurchsehen.
„Die sehen aus wie Eis!“, sagte ein Kind.Genau das fanden wir auch.
Wir überlegten gemeinsam:
Die Kinder hatten viele Ideen. Manche kannten Iglus aus Büchern, andere aus Dokumentionen. Alle waren neugierig und wollten sofort anfangen
Dann ging es los. Schachtel um Schachtel wurde geklebt. Die Kinder arbeiteten in kleinen Gruppen. Einige hielten die Schachteln fest.
Andere trugen Kleber auf. Wieder andere reichten Material weiter.
Manchmal klappte es nicht sofort. Eine Schachtel fiel um oder der Kleber hielt noch nicht. Aber das machte nichts. Wir probierten es noch einmal. Die Kinder halfen sich gegenseitig und sagten Dinge wie:
„Ich halte das für dich!“ oder „Warte, ich helfe dir!“ So wuchs unser Iglu langsam – genau wie unser Team.
Insgesamt arbeiteten wir 8 Stunden an unserem Iglu. Natürlich mit Pausen zum Ausruhen, Essen und Erzählen. Auch in den Pausen sprachen die Kinder über das Iglu und freuten sich darauf, weiterzubauen.
Während der Arbeit lernten wir viel:
Wir sprachen über Kälte und Schnee
Wir überlegten, wie Eisbären leben
Wir lernten, Geduld zu haben
Und wir merkten: Zusammen geht alles besser
Am Ende war es so weit: Unser Iglu war fertig! Groß, rund und durchsichtig – fast wie aus echtem Eis. Die Kinder waren sehr stolz. Das Iglu war nicht nur ein Bauwerk. Es war ein Zeichen für Zusammenhalt, Kreativität und Teamarbeit.
Zum Abschluss unseres Projekts feierten wir ein fröhliches Eisbärenfest. Alle Kinder freuten sich schon sehr darauf. Es gab viele Spiele rund um Eis, Schnee und Eisbären. Wir bewegten uns wie Eisbären, rutschten wie auf Eis.
Ein besonderes Highlight war der blaue Kuchen. Er sah aus wie Eis und schmeckte allen richtig gut. Mit Spielen, Lachen und dem Eisbärenfest schlossen wir unser Projekt ab. So ging unser Iglu-Abenteuer zu Ende – mit viel Freude, Gemeinschaft und winterlicher Stimmung.

Besuch im Universalmuseum Joanneum: Tiere im Winter
Wir besuchten mit den Kindern das Universalmuseum Joanneum. Schon im Vorfeld war die Vorfreude groß, denn ein Ausflug ins Museum ist etwas Besonderes. Viele Kinder waren neugierig und fragten, was sie dort sehen würden. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg und waren gespannt auf das Thema der Führung.
Im Museum angekommen, wurden wir freundlich empfangen. Die Kinder staunten über das große Gebäude und die vielen Ausstellungsräume. Kurz darauf begrüßten uns eine Museumspädagoginnen, die uns während der Führung begleiteten. Sie erklärten den Kindern, dass es heute um das Thema „Tiere im Winter“ gehen würde. Genauer gesagt wollten wir herausfinden, welche Tiere Winterschlaf, Winterruhe halten oder auch im Winter aktiv bleiben.
Zu Beginn der Führung setzten sich die Kinder in einen Kreis. Die Museumspädagoginnen erklärten ruhig und verständlich den Unterschied zwischen Winterschlaf und Winterruhe. Winterschlaf bedeutet, dass Tiere über mehrere Monate fast durchgehend schlafen. Ihr Körper stellt sich auf Sparmodus um. Die Körpertemperatur sinkt, der Herzschlag wird langsamer und die Tiere bewegen sich kaum. Dadurch verbrauchen sie sehr wenig Energie. Winterruhe hingegen bedeutet, dass Tiere zwar viel schlafen, aber immer wieder aufwachen. Sie bewegen sich dann, fressen etwas und ruhen sich danach wieder aus.
Besonders spannend war es für die Kinder, über Tiere zu sprechen, die sie aus ihrem Alltag oder aus Büchern kennen. Ein Tier, das viele Kinder kannten, war der Igel. Der Igel hält Winterschlaf. Wir lernten, dass er sich im Herbst besonders viel Futter sucht, um sich eine dicke Fettschicht anzulegen. Diese Fettschicht ist für ihn lebenswichtig, da er im Winter nichts frisst. Der Igel sucht sich ein sicheres Versteck, zum Beispiel unter Laub, Ästen oder in einem Gartenhaus. Dort rollt er sich zusammen und schläft tief und fest.
Ein weiteres Tier, über das wir viel lernten, war der Dachs. Der Dachs hält Winterruhe. Er lebt in einem großen Bau unter der Erde, den er oft mit anderen Dachsen teilt. Im Winter bleibt er meist in seinem Bau, da draußen wenig Nahrung zu finden ist. Er schläft viel, wacht aber immer wieder auf. Sie lernten auch, dass der Bau des Dachses sehr verzweigt ist und mehrere Eingänge hat.
Der Fuchs ist ein Tier, das keinen Winterschlaf und keine Winterruhe hält. Er bleibt das ganze Jahr über aktiv. Auch im Winter geht er auf Nahrungssuche. Sein dichtes Fell schützt ihn vor der Kälte. Die Museumspädagoginnen erklärten, dass Füchse sehr anpassungsfähig sind und auch in der Nähe von Menschen leben können. Viele Kinder erzählten, dass sie schon einmal einen Fuchs gesehen haben, zum Beispiel am Waldrand oder am Feld.
Ein besonders faszinierendes Tier war das Hermelin. Die Kinder erfuhren, dass das Hermelin im Sommer braunes Fell hat, das ihm hilft, sich in der Natur zu tarnen. Im Winter jedoch wechselt es seine Fellfarbe und wird ganz weiß. So ist es im Schnee kaum zu sehen und kann sich besser vor Feinden schützen. Die Kinder staunten darüber, dass ein Tier seine Fellfarbe wechseln kann, und stellten viele Fragen dazu.
Ein besonderes Highlight der Führung war das Anfassen der Tierfelle. Die Kinder durften verschiedene Felle berühren und vergleichen. Sie spürten, wie weich, dicht und warm die Felle sind.
Die Museumspädagoginnen erklärten, dass Tiere im Winter besonders empfindlich sind und Ruhe brauchen. Deshalb soll man Tiere nicht stören und ihren Lebensraum respektieren.


Das ÖAMTC Programm vor Vorschulkinder
Im PfarrKindergarten Graz-Karlau macht das „kleine Straßen-1x1“ den Vorschulkindern besonders viel Freude. Unter dem Motto learning by doing wurde das Programm von den Verkehrspädagoginnen des ÖAMTC entwickelt und vermittelt spielerisch und altersgerecht wichtige Regeln für den Straßenverkehr. Die Kinder üben, wie man sicher über den Zebrastreifen geht, worauf man beim Blick nach links und rechts achten muss und wie man Gefahrensituationen erkennt.
Durch Rollenspiele, Bewegungsstationen und kleine Geschichten werden wichtige Inhalte erlebbar gemacht. Gemeinsam werden typische Alltagssituationen nachgestellt – vom Weg zum Kindergarten bis zur ersten eigenen Schulweg-Erkundung. Dabei steht immer der Spaß im Vordergrund, denn nur wer mit Freude lernt, lernt nachhaltig.

Wieder ist es soweit – die Adventszeit hat begonnen und mit ihr eine ganz besondere Zeit voller Vorfreude, Erwartung und stimmungsvoller Momente. Schon seit mehreren Wochen bereiten sich unsere Kinder mit großer Begeisterung auf den Besuch des Heiligen Nikolaus vor.
Mit viel Freude und Kreativität haben die Kinder ihre Nikolausstiefel gestaltet und liebevoll vorbereitet. Dabei konnten sie ihre eigenen Ideen einbringen, kreativ tätig sein und erleben, wie aus vielen kleinen Schritten etwas Besonderes entsteht. Gemeinsam wurden Nikolauslieder gesungen, Geschichten erzählt und die Kinder konnten sich auf kindgerechte Weise mit der Bedeutung und den Traditionen rund um den Heiligen Nikolaus auseinandersetzen.
Gerade diese Zeit des Wartens und der Vorfreude ist für Kinder etwas ganz Besonderes. Sie erleben, dass Vorfreude wachsen darf und dass es schön ist, gemeinsam auf ein besonderes Ereignis hinzufiebern. Das gemeinsame Singen, Basteln, Erzählen und Vorbereiten stärkt dabei nicht nur die Gemeinschaft, sondern schafft auch wertvolle Momente des Miteinanders und der Verbundenheit.
Natürlich stellte sich bei den Kindern schon bald die große Frage: Wird der Heilige Nikolaus auch in diesem Jahr den Weg zu unserem Kindergarten finden? Die Spannung und Aufregung waren von Tag zu Tag spürbarer. Mit leuchtenden Augen und voller Erwartung wurde dem besonderen Tag entgegengefiebert.
Und tatsächlich – auch in diesem Jahr hat der Heilige Nikolaus den Weg zu unseren Kindern in den Kindergarten Graz-Karlau gefunden!
Als der Nikolaus schließlich bei uns ankam, war die Freude riesengroß. Die Kinder begrüßten ihn mit strahlenden Gesichtern und voller Aufregung. Gemeinsam wurden die vorbereiteten Nikolauslieder gesungen und die Kinder durften den besonderen Moment in einer liebevollen und wertschätzenden Atmosphäre erleben.
Der Besuch des Heiligen Nikolaus ist für unsere Kinder jedes Jahr ein ganz besonderes Erlebnis. Er schenkt ihnen die Möglichkeit, Traditionen kennenzulernen, Gemeinschaft zu erfahren und besondere Rituale bewusst mitzuerleben. Gleichzeitig entstehen wertvolle Erinnerungen, die die Kinder noch lange begleiten werden.
Wir freuen uns sehr, dass wir diesen besonderen Tag gemeinsam mit unseren Kindern erleben durften.
Wir sagen Danke, lieber Nikolaus, für deinen Besuch und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!


Adventkranzbinden im Pfarrkindergarten Graz-Karlau
Gemeinsam mit einer Mutter den Adventkranz zu binden, ist im Pfarrkindergarten Graz-Karlau bereits eine liebgewonnene Tradition. Jedes Kind der Gruppe sucht sich einen Ast aus, der sorgfältig in den Kranz eingearbeitet wird. Dabei lernen die Kinder spielerisch, wie aus einzelnen Teilen etwas Schönes und Ganzes entsteht.
Die vier Kerzen auf dem Kranz zeigen den Kindern die Wochen bis zum Heiligen Abend an. Jeden Morgen im Morgenkreis wird eine weitere Kerze entzündet, sodass die Kinder Schritt für Schritt die Vorfreude auf Weihnachten erleben.
Dieses gemeinsame Ritual ist nicht nur ein kreativer Moment, sondern auch eine Gelegenheit, zusammenzuwachsen, zu staunen und die besondere Atmosphäre der Adventszeit bewusst zu spüren. So wird das Warten auf Weihnachten zu einer warmen, leuchtenden Tradition.

Das Laternenfest im Kindergarten Graz-Karlau 2025
Das Laternenfest verwandelte den Novemberabend in ein leuchtendes, warmes und fröhliches Miteinander. Schon Wochen zuvor hatten die Kinder mit Begeisterung an ihren Laternen gearbeitet. Aus Papiermaché entstanden liebevoll gekleisterte Apfellaternen, deren rote und gelbe Farbtöne im Kerzenschein besonders lebendig wirkten. Ebenso sorgten die rund gestaltete Kürbislaternen mit ihrem warmen Licht für eine märchenhafte Atmosphäre.
Als das Fest begann, versammelten sich Kinder, Eltern und das Team im großen Garten, der für diesen Anlass mit zahlreichen Lichtern und kleinen Weglaternen geschmückt war. Gemeinsam startete der feierliche Laternenzug. Die Kinder hielten ihre Kunstwerke stolz in den Händen und sangen mit klaren, fröhlichen Stimmen Lieder wie „Ich gehe mit meiner Laterne“ und „Seht ihr mein Licht“. Das Singen erfüllte den gesamten Garten und schuf einen Moment, in dem man förmlich spüren konnte, wie sehr Musik verbindet und Freude verbreitet.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das kleine Theaterstück „Der heilige St. Martin“. Mit einfachen, aber liebevollen Kostümen spielten die Kinder die Geschichte des Teilens nach. Besonders der Moment, in dem der Mantel geteilt wurde, berührte viele Zuschauer und erinnerte daran, wie wichtig Mitgefühl und Nächstenliebe sind.
Nach dem Theater wartete ein gemütlicher Ausklang: An mehreren Tischen wurden selbst gebackene Kekse, warmer Punsch und Tee angeboten. Kinder und Erwachsene genossen das Kekseessen und wärmten sich an den duftenden Getränken, während überall Gespräche, Lachen und leise Musik zu hören waren.
So wurde das Laternenfest zu einem Abend voller Licht, Gemeinschaft und kleiner Wunder – einem Fest, das noch lange in den Herzen aller Beteiligten nachklingt.


Die Kinder des Kindergartens Karlau besuchten die Stadtbibliothek und durften dort einen spannenden Vortrag zum Bilderbuch „Die Konferenz der Tiere“ von Erich Kästner erleben.
Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Kinder die Geschichte von Elefant Oskar und seinen tierischen Freunden, die sich gemeinsam für Frieden, Zusammenhalt und das Wohl aller Kinder einsetzen. Im Mittelpunkt der Erzählung steht die wichtige Botschaft, dass gegenseitiger Respekt, Zusammenarbeit und Verantwortungsbewusstsein die Grundlage für ein friedliches Miteinander sind.
Der Bibliotheksbesuch bot den Kindern die Möglichkeit, in die Welt der Bücher einzutauchen, ihre Freude an Geschichten zu vertiefen und sich mit zentralen Werten wie Freundschaft, Mitgefühl und Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Durch das gemeinsame Zuhören und den anschließenden Austausch wurden die Sprachkompetenz, die Fantasie sowie das soziale Lernen auf vielfältige Weise gefördert.
Wir bedanken uns herzlich bei der Stadtbibliothek für die gelungene und inspirierende Veranstaltung.

Der Igel im Pfarrkindergarten Graz-Karlau
Diesen Herbst haben wir uns im Pfarrkindergarten Graz-Karlau intensiv mit dem Igel beschäftigt. Gemeinsam entdeckten wir, wie dieses spannende Tier lebt und warum es gerade jetzt so aktiv ist.
Der Igel sucht im Herbst fleißig nach Futter, denn er frisst sich eine dicke Fettschicht an. Schnecken, Käfer und Würmer gehören zu seinen Lieblingsspeisen. Bald braucht er diese Energie für den Winterschlaf. Dabei rollt er sich in ein warmes Nest aus Blättern ein und schläft mehrere Monate lang.
Besonders beeindruckend fanden die Kinder, dass ein Igel rund 8000 Stacheln hat, die ihn vor Feinden schützen. Wir sprachen auch über Igelsäuglinge, Igel gute Kurzstreckenschwimmer sind und in der Nacht unterwegs sind.
Auch künstlerisch tauchten wir in die Welt des Igels ein. Die Vorschulkinder formten aus Modelliermasse ihren eigenen Igel und bemühten sich sehr, ihn möglichst realistisch zu bemalen. Danach gestalteten wir ein Diorama in einer Schuhschachtel – ein gemütliches Zuhause für den kleinen Igel. Dabei stellten sich viele spannende Fragen: Wie kleide ich die Schachtel aus? Wie finde ich die richtige Größe? Passt mein Igel hinein? So wurden nebenbei mathematische Erfahrungen gesammelt und räumliches Denken geschult.
Mit Pastellkreiden zauberten die Kinder farbenfrohe Landschaften, sammelten Naturmaterialien wie Moos, Blätter und kleine Äste und richteten damit den Lebensraum des Igels liebevoll ein.
Überraschung: Zugeklappt sieht es aus wie eine einfache Schuhschachtel – aufgeklappt jedoch öffnet sich eine kleine, faszinierende Igelwelt, in die man sofort eintauchen möchte.
So erlebten die Kinder den Igel mit Kopf, Herz und Händen – neugierig, kreativ und voller Staunen. Das Interesse und der Ergeiz der Kindergarten Kinder war überwältigend.



Den Apfel mit allen Sinnen entdecken
Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau tauchten wir in den letzten Wochen gemeinsam mit den Kindern in die Welt der österreichischen Äpfel ein. Wir erforschten, wie ein Apfel aufgebaut ist:
Österreichische Äpfel gibt es in vielen Farben und Formen. Die meisten Sorten sind rot, gelb oder grün – manchmal auch eine Mischung daraus. Die Farbe verrät oft etwas über den Geschmack:
Rote Äpfel sind oft süß und mild.
Grüne Äpfel schmecken meist etwas säuerlicher.
Gelbe Äpfel sind häufig besonders saftig.
Die Kinder hörten die Geschichte vom kleinen Apfel, der sich aus Angst nicht vom Baum lösen wollte – bis er Mut fasste und los lassen konnte. Die selbstgemachten Äpfel der Kinder halfen beim Erzählen.
Beim großen Apfelfest verkosteten die Kinder gespannt 10 verschiedene Apfelsorten, tranken selbstgemachten warmen Apfelpunsch und hatten großen Spaß die gesunden Schoko-Apfel-Lollipops zu vernaschen.
Dazu sangen wir das Lied „In meinem kleinen Apfel“ und beschäftigten uns kreativ mit dem Thema Apfel: Aus Eierkartons entstanden kleine Äpfel, beim Apfelweben wurde fleißig gefädelt, und im Gruppenraum wuchs ein großer selbstgestalteter Apfelbaum mit vielen bunten Herbstblättern heran.
So konnten die Kinder das Thema Apfel mit Freude, Neugier und allen Sinnen erleben.

Ein spannender Vormittag führte unsere Kinder in die Stadtbibliothek, wo sie die Autorin Ulrike Halvax persönlich kennenlernen durften. Mit ihrer Geschichte „Das Apfelgeheimnis vom Haus Nummer 8“ begeisterte sie die Kinder von der ersten bis zur letzten Minute.
Gemeinsam begleiteten die Kinder Luisa und Costas auf ihrer Suche nach dem geheimnisvollen Apfelwerfer. Dabei wurde schnell deutlich, dass hinter einem Missverständnis oft die Chance steckt, neue Freundschaften zu schließen und einander mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.
Die lebendige Lesung lud die Kinder zum Mitdenken, Mitfiebern und Austauschen ein. Sie vermittelte auf kindgerechte Weise wichtige Werte wie Gemeinschaft, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und den Mut, auf andere zuzugehen. Gleichzeitig weckte sie die Freude an Geschichten und stärkte die Begeisterung für Bücher und das Lesen.
Wir bedanken uns herzlich bei der Stadtbibliothek und bei Ulrike Halvax für dieses bereichernde Erlebnis.
Das diesjährige Erntedankfest im Kindergarten stand unter dem Motto Dankbarkeit und Gemeinschaft. Mit großer Freude brachten die Kinder ihre liebsten Stofftiere mit – kleine Begleiter, die Geborgenheit und Mut schenken. Schon am Morgen herrschte eine erwartungsvolle Stimmung: Die Kinder erzählten stolz von ihren Stofftieren, gaben ihnen Namen und teilten, warum sie ihnen so wichtig sind. Dabei lernten sie, wie schön es ist, dankbar zu sein – für Freundschaft, Liebe und kleine Alltagsfreuden.
Ein Höhepunkt des Festes war der Besuch von Pipi und Pater Peter, die den Kindern auf lebendige Weise vom heiligen Franz von Assisi erzählten. Franz gilt als Freund aller Geschöpfe und Vorbild für einen achtsamen Umgang mit der Natur. Pater Peter erklärte kindgerecht, dass Erntedank bedeutet, Danke zu sagen – für das, was wächst, für Tiere, Menschen und alles, was unser Leben reich macht.
Anschließend fand die Segnung der Stofftiere statt. Gemeinsam mit Pater Peter sprachen die Kinder ein Dankgebet und baten um Schutz und Segen für ihre kleinen Freunde. Jedes Stofftier wurde einzeln gesegnet – ein berührender Moment, der zeigte, dass Liebe und Fürsorge in vielen Formen sichtbar werden können.
Mit viel Eifer und Kreativität hatten die Kinder zuvor die Kirche Graz-Karlau für das Pfarrfest geschmückt. Aus bunten Blättern, Ähren, Früchten und Bastelarbeiten entstand eine farbenfrohe Erntelandschaft.
Mit viel Freude, Musik und guter Laune feierten wir gemeinsam unser Sommerfest und ließen das Kindergartenjahr in gemütlicher Atmosphäre ausklingen. Die Kinder eröffneten das Fest mit den Liedern „Wär ich ein Schmetterling“ und „Wir sind für die Schule bereit“ und begeisterten alle Gäste mit ihrem fröhlichen Auftritt.
Im Rahmen des Festes verabschiedeten wir unsere Schulkinder und überraschten sie mit einer liebevoll gefüllten Schultüte – die strahlenden Kinderaugen sprachen für sich.
Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die mit ihren mitgebrachten Köstlichkeiten ein wunderbares Buffet gezaubert und so zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben.
Auch von unserer Kollegin Liv mussten wir Abschied nehmen. Wir danken ihr für die gemeinsame Zeit und wünschen ihr für ihren weiteren Weg von Herzen alles Gute.
Es war ein rundum gelungenes Fest voller schöner Begegnungen, gemeinsamer Freude und wertvoller Momente.
Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau wird der Kürbis mit allen Sinnen erforscht. Aus einem kleinen Kürbiskern wächst mit Wasser, Erde und Sonne eine große Pflanze. Die Kinder beobachten, wie sich Blätter, Blüten und schließlich runde Früchte bilden. Es gibt viele Sorten: Hokkaido, Butternuss oder Zierkürbis. Auch das grüne Kürbiskernöl wird entdeckt – es schmeckt nussig und ist gesund. Beim gemeinsamen Forschen, Pflanzen und Verkosten lernen die Kinder, wie Natur funktioniert. So wird Lernen im Kindergarten spannend, lebendig und voller Staunen.
Mit großer Neugier gingen die Kinder im Experiment „Der magische Blätter-Farbverlauf“ einem spannenden naturwissenschaftlichen Phänomen auf den Grund. Dafür wurden zwei Blätter aus Küchenrolle vorbereitet: Ein Blatt wurde mit bunten Filzstiften bemalt, auf das zweite zeichneten die Kinder ein Blattmotiv.
Durch die Saugkraft der Küchenrolle stieg das Wasser nach oben und transportierte die Farben von einem Blatt zum anderen. So entstand wie von Zauberhand ein wunderschöner Farbverlauf, der die gezeichneten Blätter in einzigartige, farbenfrohe Kunstwerke verwandelte.
Die Kinder beobachteten den Farbverlauf aufmerksam, stellten Vermutungen auf und entdeckten, wie Wasser Farben transportiert. Dabei wurden ihre Neugier, ihre Beobachtungsgabe und ihr Forschergeist gefördert. Durch das eigene Ausprobieren sammelten sie erste naturwissenschaftliche Erfahrungen und erlebten Lernen mit allen Sinnen.



Wusstest du, dass eine Bienenkönigin bis zu sechs Jahre alt werden kann? Das ist richtig alt für eine Biene! Die Arbeiterinnen im Sommer leben nur etwa 35 Tage, während die Winterbienen sogar bis zu sechs Monate durchhalten. Die Drohnen, das sind die männlichen Bienen, leben etwa 50 Tage.
In einem Bienenstock wohnen ganz schön viele Bienen – im Sommer können es bis zu 50.000 sein! Sie arbeiten alle zusammen, um das Volk zu versorgen. Im Winter sind es weniger, nur etwa 20.000, die sich gegenseitig warm halten.
Wenn eine Honigbiene sticht, verliert sie ihren Stachel und stirbt meist ein paar Tage später – das passiert aber nur, wenn sie sich wirklich verteidigen muss.
Und jetzt kommt das Unglaubliche: Eine Biene sammelt in ihrem ganzen Leben nur etwa einen Teelöffel Honig! Für ein Glas Honig muss das ganze Bienenvolk dreimal um die Erde fliegen. Ganz schön fleißig, oder?
Begleitet hat uns eine liebervolle Imkerin.


Im Kindergarten Graz-Karlau ist die Vorfreude auf Ostern schon überall spürbar. In unserer fröhlichen Osterwerkstatt wird bereits fleißig gearbeitet: Die Kinder wickeln bunte Osterhasen, gestalten Bilder mit lustigen Hühnern und entdecken voller Staunen, wie spannend das Thema Ei ist. Was steckt wohl in einem Ei? Warum feiern wir Ostern mit bunten Eiern? All das erforschen wir gemeinsam.
Ein besonderes Erlebnis war die Palmweihe, die wir gemeinsam mit den Eltern und unserem Pfarrer gefeiert haben. Mit Liedern, Tänzen und selbstgebastelten Palmbuschen haben wir diesen festlichen Moment gestaltet. Die Kinder waren mit viel Freude und Begeisterung dabei.
Zusammen haben wir auch die Geschichte von der Auferstehung Jesu erzählt und nachgespielt – kindgerecht, verständlich und mit viel Gefühl. Dabei haben die Kinder viel über den Sinn des Osterfestes gelernt.
Bei unseren Spaziergängen im Park gab es ein besonderes Highlight: Immer wieder haben wir die Baumhöhle des Osterhasen besucht – ganz leise und vorsichtig, in der Hoffnung, ihn vielleicht zu entdecken. Doch der Osterhase war wohl gerade unterwegs, um Frühlingsblumen zu sammeln, mit denen er die Ostereier färben will.
Mit all diesen schönen Erlebnissen bereiten wir uns mit großer Freude auf das Osterfest vor – voller Neugier, Gemeinschaft und Frühlingsstimmung.

Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau steht die Naturerfahrung im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Kindern unternehmen wir regelmäßig Spaziergänge entlang der Mur – ein Erlebnis voller spannender Entdeckungen!
Bei unserem letzten Ausflug in die Murauen gab es eine besondere Überraschung: Wir fanden Biberspuren an den Bäumen! Die abgenagten Stämme weckten sofort die Neugier der Kinder. Wer hinterlässt solche Spuren? Warum fällt der Biber Bäume? Und wie sieht sein Zuhause aus?
Im Kindergarten gehen wir diesen Fragen nach und lernen den Biber näher kennen:
✔ Wo lebt der Biber? – In Flüssen und Seen mit üppiger Vegetation.
✔ Was frisst er? – Vor allem Rinde, Blätter und Wasserpflanzen.
✔ Wie sieht er aus? – Mit seinen kräftigen Zähnen und dem breiten Schwanz ist er perfekt an das Leben im Wasser angepasst.
✔ Warum fällt er Bäume? – Um an Nahrung zu kommen und Baumaterial für seinen Bau zu sammeln.
✔ Was ist ein Biberdamm? – Eine kunstvolle Konstruktion, mit der der Biber den Wasserstand reguliert.
Durch direkte Naturbeobachtung und spielerische Wissens-vermittlung lernen die Kinder den Lebensraum des Bibers kennen und verstehen seine wichtige Rolle im Ökosystem. Der Pfarrkindergarten Graz-Karlau legt großen Wert auf nachhaltige Bildung und stärkt durch solche Erlebnisse das Umweltbewusstsein der Kinder.
Ein Spaziergang an der Mur ist also nicht nur ein schönes Abenteuer, sondern auch eine wertvolle Lernerfahrung – für kleine und große Entdecker!
Im Dezember unternahmen die Kinder des Pfarrkindergartens Graz einen besonderen Ausflug ins weihnachtliche Grazer Zentrum. Wir besuchten die berühmte Eiskrippe im Landhaushof. Auf dem Weg dorthin bewunderten sie die festlich geschmückte Innenstadt, die mit ihren glitzernden Lichtern für eine magische Atmosphäre sorgte.
Die Eiskrippe, ein beeindruckendes Kunstwerk aus fast 35 Tonnen klarem Eis, war der Höhepunkt des Tages. Der finnische Eiskünstler Kimmo Frosti und sein Team hatten lebensgroße Figuren geschaffen, die die Weihnachtsgeschichte in faszinierenden Details darstellten. Die Kinder waren begeistert und stellten viele Fragen: „Wie lange dauert das Bauen?“ oder „Schmilzt das Eis, wenn die Sonne scheint?“ Wir erklätrten erklärten, dass die Krippe jedes Jahr neu geschnitzt wird und Ersatzfiguren bereitstehen, falls das Wetter zuschlägt.
Mit einer Höhe von fünf Metern und einer Länge von sieben Metern ist sie bis heute einzigartig. Nach der Besichtigung erkundeten die Kinder den Landhaushof und erzählten begeistert, welche Figuren ihnen am besten gefielen.
Mit leuchtenden Augen und vielen Eindrücken kehrten die Kinder in den Kindergarten zurück und erzählten voller Freude von der magischen Eiskrippe. Ein Tag voller Staunen und Freude, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
„Schnipp, schnapp, Schere – wir folgen der Linie entlang!“ Mit viel Freude und Konzentration schneiden unsere Vorschulkinder Kreise, Dreiecke und Quadrate. Heute entsteht daraus ein Schneemann: drei Kreise formen seinen Körper, eine Karotte wird zur Nase, Kohlenstücke schmücken seinen Mantel – und natürlich dürfen auch Arme nicht fehlen.
Diese spielerische Aktivität fördert feinmotorische Fähigkeiten, stärkt die Konzentration und bereitet die Kinder auf den Scherenführerschein vor. Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau legen wir großen Wert auf kreative, kindgerechte und pädagogisch wertvolle Lernangebote, die spielerisch die Entwicklung unterstützen.

Eisbären sind die größten landlebenden Raubtiere der Erde. Sie leben am Nordpol bis hin zu Kanada, Alaska, Grönland, Norwegen (Spitzbergen) und Russland. Trotz ihrer dicken, weißen Fellschicht ist ihre Haut schwarz, um Sonnenwärme besser aufzunehmen. Eine Besonderheit ist ihre blauschwarze Zunge.
Eisbären sind ausgezeichnete Schwimmer. Sie können lange Strecken zurücklegen und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h. Ausgewachsene Männchen werden bis zu 3 Meter groß und wiegen bis zu 500 Kilogramm. Ihre Hauptnahrung sind Robben, die sie auf dem Eis jagen. Zum Schlafen nutzen sie Schneemulden oder legen sich direkt aufs Eis. Weibchen graben Wurfhöhlen für ihre Jungen.
Die Inuits, die Ureinwohner der Arktis, haben spezielle Jagdtechniken entwickelt und leben traditionell in Iglus. In unseren Pfarrkindergarten Graz-Karlau konnten die Kinder zwanglos und kindgerecht das Leben der Eisbären erforschen.



Der Pfarrkindergarten Graz-Karlau bietet Kindern eine liebevolle Umgebung, in der sie spielerisch ihre Umgebung erkunden. Regelmäßige Spaziergänge an der Mur und im nahegelegenen Augarten ermöglichen ihnen, die Natur hautnah zu erleben, motorische Fähigkeiten zu stärken und ihre Sinne zu schulen.
Dabei lernen sie auch die Stadt Graz besser kennen und entdecken Kunst im öffentlichen Raum. Besonders spannend ist die Graffitikunst mit ihren bunten Farben und kreativen Motiven.
Doch wie entstehen Graffitis? Diese Fragen und noch viele mehr beantworten wir vorort und vertiefen diese Themen in der pädagosichen Arbeit. Dies fördert die Kreativität, räumliches Denken und das Bewusstsein für viellfältige künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Kombination aus Bewegung, Naturerfahrung und künstlerischer Auseinandersetzung stärkt das Gemeinschaftsgefühl der Kinder, befriedigt ihre Neugier und ihr kulturelles Verständnis – wertvolle Grundlagen für ihre persönliche Entwicklung.
"Wir gehen hinaus, die Welt zu sehen,
Entdecken Kunst und Gräser stehen.
Die Farben leuchten, die Luft ist klar,
Natur und Kunst – so wunderbar!"
Mit großer Freude und gespannter Erwartung bereiteten sich die Kinder auf den Besuch des heiligen Nikolaus vor. In den Tagen davor wurden gemeinsam Nikolauslieder gesungen und mit viel Kreativität und Geschick persönliche Nikolaus-dosen gestaltet. Dabei standen nicht nur das Basteln und Singen im Mittelpunkt, sondern auch das gemeinsame Erleben von Traditionen und Werten.
Im Morgenkreis sprachen wir über den heiligen Nikolaus und seine Botschaft der Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und des Teilens. Die Kinder setzten sich altersgerecht mit diesen Werten auseinander und erlebten, wie wichtig ein wertschätzender Umgang miteinander ist.
Als der heilige Nikolaus schließlich unseren Kindergarten besuchte, war die Freude riesengroß. Mit leuchtenden Augen begrüßten ihn die Kinder, sangen ihre eingeübten Lieder und nahmen seine liebevollen Worte aufmerksam entgegen. Natürlich hatte der Nikolaus auch die gebastelten dosen der Kinder entdeckt und sie mit einer kleinen Überraschung gefüllt. Dieser besondere Tag wird den Kindern noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

Dieses Jahr ist der Adventskalender im Pfarrkindergarten Graz_Karlau etwas ganz Besonderes: Die Kinder haben mit viel Freude und Kreativität eine kleine Adventstadt erschaffen. Sie besteht aus 24 individuell gestalteten Häuschen und 24 strahlenden Tannenbäumen, alle liebevoll gestaltet. Jedes Häuschen erzählt ein Stück der Weihnachtsgeschichte in der langen Adventszeit. Schnee bedeckt die Stadt, und ein funkelnder Sternenhimmel wacht über die kleine Stadt.
Jeden Tag wird in einem der Häuschen eine Kerze entzündet. Die Kinder kommen zusammen, hören ein Stück der Weihnachtsgeschichte und spüren, wie die Zeit bis zum Heiligen Abend immer kürzer wird. Diese gemeinsame Zeit ist voller Wärme, Vorfreude und Miteinander.
Das gemeinsame Binden des Adventkranzes ist für die Kinder ein besonderer Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit. Mit der liebevollen Unterstützung von zwei Müttern gestalten sie den Adventkranz für unsere Gruppe. Jedes Kind darf einen Tannenzweig auswählen und diesen gemeinsam mit den Erwachsenen in den Kranz einarbeiten. So erleben die Kinder, dass jedes einzelne Element einen wertvollen Beitrag zum Gelingen des Ganzen leistet.
Während des gemeinsamen Tuns werden Feinmotorik, Konzentration und Ausdauer gefördert. Gleichzeitig erfahren die Kinder Gemeinschaft, gegenseitige Wertschätzung und die Freude am gemeinsamen Gestalten. Der Adventkranz wird dadurch zu einem sichtbaren Zeichen des Miteinanders und der Zusammengehörigkeit.
Im täglichen Morgenkreis begleitet der Adventkranz die Kinder durch die Adventszeit. Woche für Woche wird eine weitere Kerze entzündet. Dieses wiederkehrende Ritual vermittelt Orientierung und macht den Verlauf der Adventszeit für die Kinder auf anschauliche Weise erlebbar. Das wachsende Licht lädt zum Innehalten ein, schafft eine ruhige Atmosphäre und lässt die Vorfreude auf das Weihnachtsfest Tag für Tag wachsen

Im Pfarrkindergarten wird das Backen mit den Kindergartenkindern zu einer wunderbaren Gemeinschaftserfahrung. Ob in der Weihnachtszeit oder bei anderen Anlässen – das große Team aus Kindern und Pädagog*innen verwandelt den Gruppenraum in eine lebhafte Backstube. Besonders in der Weihnachtsbäckerei duftet es nach köstlichen Plätzchen, Zimt und Vanille.
Mit Freude kneten, formen und verzieren die Kinder ihre eigenen Kreationen. Dabei wird nicht nur die Feinmotorik gefördert, sondern auch Teamarbeit, Kreativität und ein erstes Verständnis für das Zubereiten von Speisen. Zwischen Mehl, Milch und Butter wird viel gelacht, probiert und natürlich auch gekleckert – denn der Spaß steht immer im Vordergrund.
Gemeinsam entstehen leckere Backwaren, die die Kinder mit Stolz mit nach Hause nehmen. So wird das Backen im Kindergarten zu einem unvergesslichen Erlebnis, das die Gemeinschaft stärkt und Kinder spielerisch in die Welt des Backens einführt.
Ein Highlight für kleine und große Naschkatzen!

Das Laternenfest im Pfarrkindergarten Graz-Karlau ist ein Highlight für Kinder und Eltern. Mit ihren selbstgebastelten Laternen singen die Kinder voller Freude „Ich gehe mit meiner Laterne“ und „Seht ihr mein Licht“.
Ein besonderes Highlight ist das Theaterstück "Der heilige St. Martin", das die Geschichte des Teilens lebendig macht. Gemeinsam genießen wir die gemütliche Atmosphäre bei Keksen, Punch und leuchtenden Kerzen. Dieses Fest verbindet Eltern, Kinder mit unserem Team und schafft wertvolle Erinnerungen.
Feiern Sie mit uns ein stimmungsvolles Laternenfest voller Licht, Wärme und Gemeinschaft!

Der Pfarrkindergarten Graz-Karlau machte kürzlich einen unvergesslichen Ausflug in den Wald, der die Kinder in die farbenfrohe Welt des Herbstwalds eintauchen ließ. Schon die aufregende Busfahrt druch die Innenstadt von Graz war ein Highlight, das die Vorfreude auf den Tag steigerte.
Im Wald angekommen, gab es viel zu entdecken: Die Kinder staunten über die bunten Blätter, die unter ihren Füßen raschelten, und genossen einen fröhlichen Blätterregen, bei dem sie lachend die Blätter in die Luft warfen. Die Verbindung zur Natur stand im Mittelpunkt, und die Kinder konnten klettern, erkunden und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Ein besonderes Erlebnis war das gemeinsame Picknick: Die Jause in einem Nest aus Blättern und Ästen, das die Kinder zuvor selbst gestaltet hatten, machte die Pause zu einem echten Abenteuer. Dabei lernten sie spielerisch, wie schön und wichtig die Natur ist.
Natürlich durfte das freie Spielen im Wald nicht fehlen – ob beim Bau kleiner Häuser aus Ästen oder beim Beobachten der Umgebung, die kleinen Abenteurer waren begeistert.
Dieser Tag im Herbstwald war nicht nur lehrreich, sondern auch ein großer Spaß, der den Kindern die Natur näherbrachte und die Gemeinschaft stärkte. Der Pfarrkindergarten Graz-Karlau zeigt so, wie wertvoll solche Ausflüge für die Entwicklung und Freude der Kinder sein können

