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Inhalt:

Pädagogisches Konzept des Pfarrkindergartens Graz-Karlau

Unser Team-Spirit

Unser Team fördert die emotionale und soziale Entwicklung jedes Kindes durch eine offene Elternkommunikation und eine kreative, anregende Umgebung. Wir unterstützen die Eigenständigkeit der Kinder und setzen auf gemeinschaftliche Aktivitäten wie Spielen, Basteln, Experimentieren und Ausflüge. Wir Pädagoginnen begleiten Kinder in ihrer Entwicklung, sehen Fehler als Lernchance und fördern Kreativität und Wissensdurst. Die ganzheitliche Förderung stärkt das Gemeinschaftsgefühl und trägt zur individuellen Entfaltung bei.

Wir verstehen uns als familienergänzende Einrichtung, die den Kindern ein qualifiziertes Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot bietet. Unser Team ist stets am Wohle des Kindes interessiert. In einem Miteinander, das die Kinder behütet, begleitet und bestärkt, schaffen wir eine vertrauensvolle Atmosphäre.

In Teammeetings tauschen wir uns über pädagogische und organisatorische Fragen aus. Besonders wichtig ist uns die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen, um eine kontinuierliche Weiterentwicklung sicherzustellen. Um die Qualität unserer Teamarbeit zu erhalten, finden einmal jährlich Seminare zu pädagogischen Themen in unserem Haus statt.

Die Partizipation von Kindern liegt uns sehr am Herzen. Als Team bekräftigen wir jedes Kind seine Ideen und Anregungen einzubringen, damit eine stetige persönliche Weiterentwicklung stattfinden kann.

Projekt

Projektbezogenes Arbeiten

Ein Projekt stellt eine bewusst geplante, zielgerichtete Auseinandersetzung mit einem Thema dar, die sowohl zeitlich als auch inhaltlich strukturiert ist. In der Durchführung arbeiten wir gemeinsam mit den Kindern, indem wir sie aktiv in die Planung und Gestaltung einbeziehen. Zudem erkunden wir, inwieweit Eltern und weitere Personen, wie etwa bei einem themenbezogenen Elternabend, einen Beitrag leisten können. Auf Basis der gemeinsamen Bildungs- und Erziehungsverantwortung arbeiten Kindergartenpädagog*innen und Eltern partnerschaftlich zusammen. Durchschnittlich bieten sich im Laufe des Jahres 1-2 Projekte an.

Ausflug

Unterwegs

Geplante Ausflüge und Exkursionen

Im Verlauf des Kindergartenjahres unternehmen wir verschiedene Ausflüge, um den Kindern neue Erfahrungen und Perspektiven zu ermöglichen. Diese Aktivitäten sollen das Erleben der Umgebung und die Erweiterung des Wissens der Kindergartenkinder fördern.

Ausflüge umfassen:

- Gemeinsames Einkaufen 
- Besuch einer Apotheke 
- Erkundung des Augartenparks 

- Besuch einer Bank 

- Theaterbesuch 

- Besuch der Feuerwehr 

- Besuch des Liebenauer Fußballstadions 

- Sommerausflug 

- und weitere Ausflüge…

 

Religionspädagogischer Ansatz im Kindergarten

Unser religionspädagogischer Ansatz begleitet die Kinder das ganze Jahr über und integriert religiöse Themen in den Alltag. Religiöse Aspekte finden oft in einem abschließenden Fest ihren Höhepunkt.

So gestalten wir religiöse Inhalte

  • Vertiefung christlicher Feste durch Spiele, Bücher und Gespräche
  • Vorbildhaftes Verhalten der Erwachsenen im Umgang miteinander
  • Gemeinsames Beten und Singen religiöser Lieder

Ab dem aktuellen Kindergartenjahr bitten wir Eltern um eine schriftliche Bestätigung zur Teilnahme ihrer Kinder an religiösen Aktivitäten. Falls eine Teilnahme nicht gewünscht ist, werden die Kinder alternativ pädagogisch betreut.

Hier finden sie den Kalender Pfarre Graz-Karlau.

Zahlenstand

Frühförderung im Zahlenland: Spielerisches Lernen im Kindergarten

Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau wird die mathematische Frühförderung großgeschrieben. Wöchentlich finden Einheiten nach den Prinzipien des Zahlenlands statt. Dabei entdecken Kinder grundlegende mathematische Konzepte spielerisch und mit Freude.

Durch den Einsatz von Montessori-Materialien und kreativen Spielen wird Mathematik erlebbar gemacht. Das Ziel ist es, Kompetenzen wie Zählen, Formen- und Mengenerkennung frühzeitig zu fördern und die Basis für späteres Lernen zu legen.

Spielen

Die Bedeutung des Spiels in der frühkindlichen Entwicklung

In den ersten sechs Lebensjahren spielen Kinder rund 15.000 Stunden – vorausgesetzt, sie haben ausreichend Gelegenheiten dazu. Für Erwachsene mag Spielen als bloße Freizeitbeschäftigung erscheinen, doch für Kinder ist es eine essenzielle Form des Lernens. Das Spiel ist ein Ausdruck kindlicher Neugier und ermöglicht eine freiwillige, spontane und lustvolle Auseinandersetzung mit der Umwelt. Diese Neugier bildet den zentralen Antrieb ihres Handelns und Lernens.  

Freies, selbstbestimmtes Spiel ist dabei von besonderer Bedeutung. Kinder benötigen die Freiheit, selbst zu entscheiden, was, wie, womit, mit wem und wie lange sie spielen möchten. Diese Form der Selbstbestimmung stärkt nicht nur ihre intrinsische Motivation, sondern fördert auch wesentliche Lernprozesse. Beim freien Spiel entdecken Kinder ihre Umwelt, entwickeln Problemlösungsstrategien und lernen, eigene Entscheidungen zu treffen – wichtige Grundlagen für ihre persönliche und soziale Entwicklung.

Spiel im Kindergarten: Mehr als nur Zeitvertreib

Im Kindergartenalltag nimmt das Spiel eine zentrale Rolle ein. Es ist nicht nur ein Mittel zur Unterhaltung, sondern ein Schlüssel zur Förderung der "natürlichen Lernbereitschaft". Spielerische Aktivitäten stärken die Neugier, Spontanität und Kreativität der Kinder und legen damit die Basis für eine ganzheitliche Entwicklung.

Wenn Kinder auf die Frage ihrer Eltern „Was hast du heute im Kindergarten gemacht?“ mit „Wir haben gespielt“antworten, zeigt das, dass das pädagogische Ziel erreicht wurde: Lernen durch Spiel. Während des Spielens erwerben Kinder essenzielle soziale, motorische und kognitive Kompetenzen, die sie optimal auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten.

Warum Spielen ein zentraler Lernprozess ist

  • Förderung sozialer Fähigkeiten: Kinder lernen im Spiel, miteinander zu kooperieren, Konflikte zu lösen und Empathie zu entwickeln.  
  • Kognitive Entwicklung:Spielen regt die Fantasie an, stärkt das logische Denken und unterstützt die Problemlösungskompetenz.  
  • Motorische Entwicklung:Beim Spielen trainieren Kinder ihre Fein- und Grobmotorik, sei es beim Bauen, Malen oder Toben.  
  • Emotionale Stärkung: Das Spiel gibt Kindern Raum, ihre Gefühle auszudrücken und zu verarbeiten.
  • Spiel und Lernen – eine untrennbare Verbindung

Die Verbindung von Spiel und Lernen macht den Kindergarten zu einem besonderen Bildungsort. Das kindliche Spiel ist der Motor für Entwicklung, Kreativität und lebenslanges Lernen. Deshalb sorgen wir im Kindergartenalltag dafür, dass die Kinder genügend Raum und Zeit für freies Spiel haben. Denn nur so können sie ihre Fähigkeiten und Potenziale voll entfalten.

Indem das Spiel im Fokus bleibt, schaffen wir nicht nur eine positive Lernumgebung, sondern legen auch den Grundstein für eine glückliche und erfolgreiche Zukunft.
 

"Spielen ist Lernen – auf die natürlichste Art und Weise."
 

Bewegungserziehung 

Aktivitäten im Garten und im Augartenpark sind fester Bestandteil unseres Bewegungs- programmes. Um den Garten optimal nutzen zu können, ist die richtige Kleidung der Kinder unerlässlich. Dazu gehört wettergerechte Ausrüstung wie Regenhosen, Gummistiefel, Mützen, Skianzüge und Handschuhe. Unser Anliegen ist es, den Garten ganzjährig und so oft wie möglich für vielfältige Spiel- und Lernmöglichkeiten zu nutzen.

Die regelmäßigen Besuche im Augartenpark nutzen die Kinder um ihre Sinnes-wahrnehmungen aktiv zu erleben. Sie können sich bewegen, ihr Gleichgewicht und ihre Koordination trainieren und die Natur erkunden. Gemeinsame Picknicks und Spiele im Freien fördern zudem das soziale Miteinander.

Die Bedeutung der Bewegung

Bewegung spielt eine zentrale Rolle in der kindlichen Entwicklung. Das Grundbedürfnis eines jeden Kindes ist es, sich zu bewegen und die Welt mit allen Sinnen zu entdecken. Aktivitäten, die Bewegung in den Alltag integrieren, tragen somit wesentlich zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder bei.

Bewegung

Apfelbaum

Kreativität und Kunst im Pfarrkindergarten Graz-Karlau

Die frühkindliche Phase ist entscheidend für die Entwicklung der Kreativität und der Fähigkeit, Ideen durch Malen, Zeichnen und Gestalten auszudrücken. Im Pfarrkindergarten Graz-Karlau steht die künstlerische Förderung im Mittelpunkt. Mit Materialien wie Ölkreiden, Holz und Naturmaterialien können Kinder spielerisch ihre Fantasie entfalten. Dabei entstehen nicht nur einzigartige Kunstwerke, sondern auch ein Bewusstsein für Upcycling und Recycling, das aktiv zum Klimaschutz beiträgt.

Künstlerische Aktivitäten fördern zudem wichtige Fähigkeiten wie Feinmotorik, Konzentration und Problemlösungsstrategien. Durch gezielte Impulse und viel Freiraum unterstützen wir die Selbstständigkeit und kreative Entwicklung der Kinder. So legen wir den Grundstein für ihre Fähigkeit, eigene Ideen zu entwickeln und diese in verschiedenen Formen auszudrücken.

Das bin ich

Portfolio im Kindergarten: Dokumentation der Entwicklung

Das Portfolio im Kindergarten dient als wertvolle Begleitung der Kinder während ihrer gesamten Kindergartenzeit. Es wird zu Beginn angelegt und dokumentiert auf einfühlsame Weise die Lern- und Entwicklungsfortschritte sowie besondere Erlebnisse jedes Kindes – frei von Bewertungen, um Leistungsdruck zu vermeiden.

Mit Rubriken wie „Ich“, „Ich kann“, „Familie“ und „Freunde“ bietet die Portfoliomappe eine klare Struktur, unterstützt durch Symbole, die den Kindern vertraut sind. Dieses Konzept ermöglicht es, die individuelle Entwicklung nachzuvollziehen und eigene Erfolge bewusst wahrzunehmen. Ziel ist es, dass jedes Kind mit Stolz sagen kann: „Ich kann lernen, wenn ich will!“

Das Portfolio unterstützt die Selbstreflexion, stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Raum für kreative Ausdrucksformen. So wird Lernen zu einer positiven und motivierenden Erfahrung.

BOB-Beobachtungsmodell

Das BOB-Modell (Beobachtungs- und Dokumentationskonzept) fördert eine respektvolle, ressourcenorientierte Herangehensweise an die kindliche Entwicklung. Es basiert auf der dialogischen Zusammenarbeit zwischen Pädagoginnen, Kindern und ihren Familien, um das individuelle Lernen zu unterstützen und eine stärkere Beziehung aufzubauen. BOB bietet systematische Methoden zur Beobachtung und Dokumentation kindlicher Entwicklungsprozesse, die den pädagogischen Dialog stärken und eine individualisierte Begleitung ermöglichen.

Sprachstanderfassung

Der „Beobachtungsbogen zur Erfassung der Sprachkompetenz“ (BESK) dient zur Erhebung der Sprachentwicklung von Kindern, sowohl mit Deutsch als Erst- als auch als Zweitsprache. Auf Basis der Ergebnisse kann die Sprachentwicklung der Kinder im Kindergarten spielerisch gefördert werden. Diese Sprachstanderfassung wird jährlich durchgeführt, dokumentiert und an die zuständige Behörde übermittelt, um eine optimale Vorbereitung auf den Schuleintritt sicherzustellen.

Speziell für Frauen bietet die Pfarre Karlau die Frauengruppe "Deutsch und mehr" an.

Elternarbeit

Elternarbeit im Kindergarten: Partnerschaft für die Entwicklung der Kinder

Die Elternarbeit ist ein zentraler Bestandteil der pädagogischen Arbeit im Kindergarten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Pädagog*innen ist essenziell, um der gemeinsamen Bildungs- und Erziehungsverantwortung gerecht zu werden. Ein positiver Kontakt zu den Eltern stärkt das pädagogische Handeln und fördert den Erfolg der Erziehungsarbeit.

Formen der Elternarbeit

Im Kindergarten werden verschiedene Kommunikationsformate gezielt eingesetzt, um einen regelmäßigen und konstruktiven Austausch mit den Eltern zu gewährleisten:

  • Tür- und Angelgespräche
    Diese kurzen, informellen Gespräche finden täglich statt und bieten eine unkomplizierte Möglichkeit, wichtige Informationen auszutauschen.

  • Entwicklungsgespräche
    Vor allem für Eltern von Schulanfängern sind diese ausführlichen Gespräche eine Gelegenheit, die kindliche Entwicklung individuell zu besprechen.

  • Beratungsgespräche
    Bei besonderen Entwicklungsbedarfen des Kindes können Beratungsgespräche – gegebenenfalls mit Unterstützung externer Fachkräfte wie Sozialarbeiter*innen – hilfreich sein.

  • Konfliktgespräche
    Wenn wichtige Regeln oder Vereinbarungen nicht eingehalten werden, schaffen Konfliktgespräche Raum für Klärung und Lösungen.

Ziel der Elternarbeit

Die Elternarbeit zielt darauf ab, eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Eltern und Kindergarten zu fördern. Durch regelmäßige Kommunikation und Zusammenarbeit werden die Kinder optimal in ihrer Entwicklung unterstützt und begleitet.

Inklusion & Integration im Kindergarten: Gemeinsam wachsen und lernen

Inklusion und Integration sind zentrale Bestandteile unserer pädagogischen Arbeit. Unser Ziel ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der jedes Kind willkommen ist, sich wohlfühlt und sein volles Potenzial entfalten kann. Dabei legen wir Wert auf eine inklusive Gemeinschaft, in der Vielfalt als Bereicherung erlebt wird und alle Kinder – unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten oder ihrem Hintergrund – gleichermaßen teilhaben können.

Was bedeutet Inklusion & Integration für uns?

Inklusion bedeutet, alle Kinder in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv und gleichberechtigt am Kindergartenalltag teilzunehmen. Integration umfasst Maßnahmen, die darauf abzielen, Kinder mit besonderen Bedürfnissen in die Gemeinschaft einzubinden, ohne sie auszugrenzen. Beide Ansätze verbinden sich in unserer Arbeit, um die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung aller Kinder zu fördern.


 


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Diözese Graz-Seckau

Pfarrkindergarten Graz Karlau
Rankengasse 42, 8020 Graz 
Tel: +43 (676) 8742 5810
E-Mail: kiga.graz-karlau@kib3.at

Erhalter: Pfarre Graz-Karlau

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